Auch Schweine können „Schwein“ haben!
Selbst, wenn sie als Spanferkel am Spieß enden.

„Man lebt nur einmal!“ oder „Das Leben ist zu kurz um...“
Zwei Sprüche die oft einer kleinen Extravaganz im Alltag vorausgehen. Manch einer macht sich diese Redensarten sowieso zur Lebensdevise. „Schwein“ hat, wer dies kann.
Auch ein Borstenvieh hat nur ein einziges, kurzes Leben. Wenn es nicht so offensichtlich ist, so haben sie es lieber sauber und schätzen eine gute Mahlzeit aus bodenständigen Landprodukten. Sie sind auch nicht gern eingepfercht. So ein richtiges Landschwein, wie sie unsere Vorfahren noch großgezogen haben, braucht deshalb keine „bitteren Pillen“ um zu einem ordentlichen Braten auszuwachsen. Klingt alles irgendwie menschlich, nicht wahr?

Trotz aller Massentierhaltung gibt es noch Höfe, wo sich diese Tiere „sauwohl“ fühlen. Schwäbisch-Hällischen Landschweine leben auf den Höfen der dortigen Erzeugergemeinschaft so paradiesisch gut. Das schon seit Kaiser Wilhelms Zeiten. Ihr Fleisch – gerade das der Spanferkel - wird außen wunderbar Kross und bleibt innen schön saftig.

Wussten Sie das?

Spanferkel heißt nicht so, weil es aufgespießt wird oder sich die Haut beim Rösten spannt. Das Altdeutsche Wort für Zitze heißt Span. Sie ahnen es? Die noch säugenden Ferkel sind die besten „Opfer“ für einen echt westfälischen Schmaus.
Probieren Sie es bei einem richtigen Spanferkel-Essen in der „Alten Schenke“. Dazu gibt es Apfel-Sauerkraut, Kartoffelpüree und natürlich Altbiersoße. Diese allerdings könnten wir sie auch „Pinkus-Soße“ nennen.

„Pinkus-Biere“ werden in der ältesten und einzigen Altbierbrauerei des Münsterlandes (www.pinkus-mueller.de) gebraut. Nach alten überlieferten Rezepten und in Bioqualität. Selbstverständlich! Dieser kleine Familienbetrieb hat deshalb weltweit einen großen Namen. Bei uns in der „Alten Schenke“ gibt es immer ein frisches „Pinkus-Bier“ vom Fass.
Passend zu den vielen leckeren „Ferkeleien“ die wir vom 28. August bis zum 11. Oktober 2009 auftischen. Westfälische Küche raffiniert veredelt.

Sommerabschied…

In diesen Tagen reichen sich die Jahreszeiten die Hand und wechseln dabei untereinander eine reiche Ernte aus. Die ersten Feldfrüchte wie Kürbisse und Kartoffeln werden zu herzhaften Mahlzeiten verarbeitet. Jeder Sonnenstrahl wird auf der Terrasse genutzt. Wohl wissend, dass einem auch drinnen gemütliche Wärme und appetitlicher Duft erwartet. Das ist die Szenerie eines Spätsommerabends in der „Alten Schenke“ am Bockhorster Kirchplatz.

Das haben Sie zuhause auch?

Eine schöne Sonnenterasse mit Blick auf einen blühenden Garten. Der Stolz also des „Grünen Daumens“. Eine lange Tafel in der heimeligen Wohnküche. Es gibt so viele schöne Anlässe, um Ihre Lieben daheim zu verwöhnen. Und noch viel mehr Gründe, selbst diese Einladungen ganz entspannt zu genießen. Beim Party-Service der Alten Schenke, liegt die Betonung auf „Service“. Vom Brotkorb bis zur Weinauswahl können Sie uns alles überlassen.

„HöflichkeitsBesuch“

Auf der Deele von „Stickers Hof“
ist viel Platz für eine ausgefallene Gelegenheit Freunde und Familie einzuladen, Klassentreffen zu organisieren oder Firmenjubiläen zu feiern. Der Name spricht für sich. Es klingt nach großzügig und traditionell. Aber auch gemütlich und atmosphärisch. Ein bisschen vom Allem eben. Und weil es ein Hof ist, reicht auch der Platz für tobende Kinder und parkende Autos. Schauen Sie es sich an. Emil Sickendiek unternimmt mit Ihnen vorab einen „Höflichkeitsbesuch“ und organisiert mit dem „Party-Service“ die perfekte kulinarische Inszenierung Ihres Festes. (Fon 0171—44 85 774)

Ein Sommerabend im September
Gaumenfreuden mitten in der Woche

Die Nachmittagswärme hält sich noch eine Zeitlang auf der Terrasse. Gibt es einen schöneren Platz für einen trockenen Rießling-Sekt? Dazu als Vorspeise ein knuspriges Brot mit frischem Quarkdipp und feinem Gemüse. Darauf wird der Gaumen mit einem frisch gebratenen Zanderfilet auf süß-sauer mariniertem Kürbis erwärmt und mit unserer Weinempfehlung geschmeichelt. „Man gönnt sich ja sonst nichts…“

Fischers Fritze

Auf den Zander trifft die Weisheit, woran man einen frischen Fisch erkennt, nicht zu. Zeit seines Lebens schwimmt er mit getrübtem Blick durch die sauerstoffreichen Gewässer der Seen und Flüsse. Sein fettarmes Fleisch ist fest und fast grätenfrei. Dafür aber sehr aromatisch.